Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer zu Planspielen und anderen interaktiven Methoden

Methodenkompetenz: EU interaktiv unterrichten

Die Europäische Union ist seit Jahren fester Bestandteil der deutschen Lehrpläne. Umfangreiche Informations- und Unterrichtsmaterialien stehen zur Verfügung, und thematisch sind der Auseinandersetzung mit dem Thema Europa kaum Grenzen gesetzt. Die EU im Unterricht – kein Problem?

Offenbar schon. Die Nachfrage nach Fortbildungen zu alternativen Methoden für den Unterricht zum Thema EU ist groß. Und so bieten wir passgenaue Fortbildungsangebote für die Methodenkompetenz von Lehrerinnen und Lehrern: Schulintern oder schulübergreifend, als 3-Stunden-Workshop oder zweitägiges Seminar und mit verschiedenen Schwerpunkten.

Drei Module stehen zur Wahl: „Methodenworkshop Europa“ mit verschiedensten aktivierenden Elementen, „EU-Planspiele“ und deren Durchführung im Unterricht und „Planspiele selbst entwickeln.“

All unsere Methoden haben den Anspruch, dass die Übungen erstens die Schülerinnen und Schüler aktiv einbeziehen und zweitens den normalen Unterrichtsablauf gut ergänzen und (überwiegend) ohne zusätzlichen Zeitaufwand einsetzbar sind. Unsere Fortbildungen verzichten weitgehend auf didaktische Einführungen und pädagogische Abhandlungen. Vielmehr konzentrieren sie sich auf den alltäglichen Unterricht und die Praxistauglichkeit der Inhalte.

Zu diesem Zweck probieren die Lehrerinnen und Lehrer die Methoden selbst aus und erhalten alle Materialien zum Mitnehmen auf CD. Nach über 30 Fortbildungen bundesweit mit jeweils 10 bis 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehören unsere Methoden bald überall zum Schulalltag!

Fakten

Zielgruppe

Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen

Zielsetzung
  • Methodenkompetenz erhöhen
  • Planspiele selbst durchführen können
Auftraggeber/in

Diverse: Schulen, Stiftungen, Ministerien, EU-Kommission

Dauer Veranstaltung

3 h bis 2 Tage

Anzahl der Teilnehmenden

10-50

Ort

deutschlandweit

Sprache

Deutsch

Kompetenzen

Stimmen

  • Sehr gut fand ich an der Fortbildung zur Methode Planspiel, kurz den theoretischen Hintergrund von Simulationsspielen samt den nötigen Rahmenbedingungen zu beleuchten. Noch besser aber war, an zwei Halbtagen ein fiktives und ein sehr konkretes "Spiel" selbst zu erleben. Meiner Meinung nach lassen sich so eine Vielzahl von Unterrichtszielen und Inhalten erfahren oder festigen, ganz abgesehen von der sozialen Interaktion der Schülerinnen und Schüler. Derart überzeugt und begeistert, werde ich die Anregungen gleich im Kommunikations- ebenso wie im Geschichteunterricht umsetzen!

    Mag. Martin Wiesbauer (Lehrer, Wels/Österreich)